Aufsatz in Publizistik erschienen

Unterschiedliche Werte und Normen leiten die Forschung in der Kommunikationswissenschaft und zählen zu ihren zentralen Untersuchungsgegenständen. Davon zeugt auch die kommunikationswissenschaftliche Literatur, in der z.B. von journalistischer Objektivität, Partizipation oder Medienkompetenz die Rede ist. Doch wie lassen sich solche Werte und Normen darin systematisch identifizieren? In einem Aufsatz, der nun in der Publizistik erschienen ist, stellen Arne Freya Zillich (Jena), Claudia Riesmeyer (München), Melanie Magin (Mainz), Kathrin Friederike Müller (Münster), Senta Pfaff-Rüdiger (München), Liane Rothenberger (Ilmenau) und Annika Sehl (Oxford) hierfür ein systematisches Analyseraster vor. Werte und Normen werden darin als Sollensvorstellungen operationalisiert, die entweder eine Situationsanalyse vornehmen und bewerten oder einen erstrebenswerten Zustand benennen.

Zur Zusammenfassung und dem Aufsatz geht es hier.

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